Nufenenpass – Weite Wege zwischen Wallis und Tessin
Der Nufenenpass verbindet das Goms im Wallis mit dem Valle Bedretto im Tessin. Auf 2’478 Metern über Meer führt er durch eine Landschaft, die offen, weit und kraftvoll wirkt – über weite Hochebenen, karge Felsen und klare Bergseen. Es ist die höchste vollständig in der Schweiz liegende Passstrasse, ein Ort, an dem sich zwei Welten begegnen: der Norden mit seinem klaren Licht und der Süden mit seiner milden Weite.
Die Fahrt beginnt auf der Walliser Seite bei Ulrichen und steigt in eleganten Kurven durch Wiesen und Geröllfelder zur Passhöhe. Oben öffnet sich der Blick auf den Griessee, den Blinnenhorn und die Gletscher des Griesmassivs. Die Szenerie ist weit, fast still – nur Wind und Murmeltiere begleiten den Augenblick.
Auf der Tessiner Seite führt die Strasse hinunter ins Valle Bedretto, wo das Tal sanfter wird und die Vegetation dichter. Unterwegs finden sich Haltepunkte mit weiten Panoramen, kleine Kapellen und Wanderwege, die zu Aussichtspunkten und Alpweiden führen.
Der Nufenenpass ist ein Ausflugsziel für Geniesser: für Velofahrerinnen, Wanderer und Reisende, die das Wechselspiel von Fels, Himmel und Tal lieben. Zwischen Wallis und Tessin verbindet er nicht nur zwei Regionen, sondern auch zwei Stimmungen – kühl und klar im Norden, warm und weit im Süden.
Passstrasse offen: Juni bis Oktober (je nach Witterung)
Ein Halt auf der Passhöhe lohnt sich: Von der kleinen Aussichtsterrasse beim Restaurant aus reicht der Blick über Gletscher, Bergseen und das weite Tal – ein Ort, an dem man den Wind spürt und die Alpen in ihrer ganzen Weite sieht.
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