Nationalpark-Region Val Trupchun

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Region: Graubünden Zernez

Das Val Trupchun fühlt sich an wie eine stille Bühne der Alpen: ein breites Tal, eingerahmt von Lärchen, Arven und Felsflanken, in dem die Natur den Rhythmus vorgibt. Wer hier unterwegs ist, erlebt ein intensives Naturgefühl – mit viel Raum zum Schauen, Lauschen und Entdecken.

Bilder

Der Klassiker startet bei S-chanf am Eingang des Tals und führt in angenehmer Steigung hinein Richtung Alp Trupchun. Besonders eindrücklich ist der Höhenweg, der durch lichten Mischwald und über offene Hänge verläuft und immer wieder neue Perspektiven ins Tal öffnet. Unten begleitet die Ova da Varusch den Weg; oben liegt oft das beste „Logenplatz-Gefühl“, wenn sich Hirsche, Gämsen oder Steinböcke auf den Flächen zeigen.

Das Val Trupchun gilt als einer der wildreichsten Orte im Schweizerischen Nationalpark – gerade in den Sommer- und Frühherbstwochen lohnt es sich, das Tempo zu drosseln und mit Feldstecher oder Kamera geduldig zu beobachten.

Die Wanderwege im Schweizerischen Nationalpark sind in der Regel von Mitte Juni bis Ende Oktober offen; im Winter bleibt der Park als Wildruhezone geschlossen.

Start & Anreise: Parkplatz Prasüras (kostenlos) bei S-chanf, ab dort gilt Fahrverbot ins Tal; mit dem öV via Haltestelle S-chanf, Parc Naziunal (beim Parkplatz Prasüras).

Hinweis für Ihren Besuch: Bleiben Sie auf den markierten Wegen und Rastplätzen, lassen Sie die Natur unverändert, Hunde bleiben daheim.

Starten Sie früh oder gegen späteren Nachmittag: Das Licht im Tal wirkt weicher, und die Chancen für Wildbeobachtungen steigen. Kombinieren Sie den Höhenweg („Via sura“) für die Aussicht mit dem Rückweg entlang des Talbodens – so erleben Sie Val Trupchun aus zwei Perspektiven an einem Tag.

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Zusätzliche Informationen zu Nationalpark-Region Val Trupchun

Wandern / Wanderungen Engadin Graubünden

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Stichwörter zu diesem Artikel: Engadin, Nationalpark, Val Trupchun

 

 

 

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